Jahresbericht 2025

Berichte

Bericht des Präsidenten des Verwaltungsrates

Autor: Lukas Schönwetter

Die Wibilea AG blickt erneut auf ein äusserst erfreuliches Geschäftsjahr zurück. Sowohl Thomas Maag in der ersten Jahreshälfte als auch Michael „Kuck“ Kummer in der zweiten Hälfte haben es gemeinsam mit dem gesamten Team verstanden, die Erwartungen des Verwaltungsrates trotz weiterhin herausfordernder globaler Rahmenbedingungen vollumfänglich zu erfüllen. Dafür gebührt allen Beteiligten unser grösster Dank.

An der Generalversammlung vom 6. Mai 2025 gab es beim Präsidium des Verwaltungsrates einen Wechsel. Nach 12 Jahren Tätigkeit als Verwaltungsratpräsident hat Michel Rubli seine Funktion an mich weitergegeben. Ich danke Michel ganz herzlich für seine umsichtige und vorwärtsschauende Führung unseres Gremiums. Während seiner Amtszeit hat sich die Wibilea AG sehr positiv weiterentwickelt, nicht nur finanziell stabilisiert, sondern sich auch für die nächsten Schritte in der Weiterentwicklung der Berufsbildung erfolgreich aufgestellt. Ich bin sehr froh darüber, dass Michel weiterhin Mitglied des Verwaltungsrats bleibt. Mit Freude blicke ich darauf, gemeinsam mit dem Verwaltungsrat und allen Mitarbeitenden den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen.

Wie im letzten Jahresbericht bereits mitgeteilt, hat sich unser langjähriger Geschäftsführer, Thomas Maag, dazu entschlossen, vorzeitig zum Ende des Jahres 2025 in den Ruhestand zu treten. Mit Kuck Kummer konnten wir einen neuen Geschäftsführer gewinnen, der in der Region ausgezeichnet vernetzt ist und über langjährige Erfahrung in verschiedenen Funktionen der Berufsbildung verfügt. Die vergangenen zwölf Jahre war er beim Swissmem-Verband für die Ausbildung der Automatiker verantwortlich. Kuck hat sein Amt am 1. August 2025 angetreten und sich sehr rasch und engagiert in seine neue Aufgabe eingearbeitet. Es freut uns ausserordentlich, mit Kuck eine Führungspersönlichkeit gefunden zu haben, die die Wibilea AG auf Basis der erfolgreichen Arbeit von Thomas Maag weiterführen und zugleich die nächsten innovativen Entwicklungsschritte initiieren wird.

Es ist mir ein persönliches Anliegen, unserem langjährigen Geschäftsführer Thomas Maag meinen herzlichsten Dank für seine äusserst erfolgreiche und umsichtige Leitung der Wibilea AG in den vergangenen zwanzig Jahren auszusprechen. Mit grosser Leidenschaft für die Berufsbildung und die Menschen hat er es geschafft, das Unternehmen als bedeutende Säule der technischen Berufsbildung sowohl regional als auch schweizweit erfolgreich zu etablieren. Am 6. November 2025 hatten wir die Ehre, ihn in Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Wirtschaft und Politik würdig zu verabschieden. Der Verwaltungsrat wünscht Thomas für die kommenden Jahre alles Gute und beste Gesundheit.

Als Mitarbeiter einer grossen Industriefirma mit Hauptsitz in Schaffhausen und einer Berufsbildungstradition von über 130 Jahren ist es mir ein zentrales Anliegen, dass wir unserem dualen Ausbildungssystem weiterhin grösste Aufmerksamkeit schenken. Viele ausländische Staaten zeigen grosses Interesse an unserem Lehrlingssystem und streben eine «Kopie» an, doch eine entsprechende Umsetzung erfolgt nicht von heute auf morgen. Unser Ausbildungssystem verschafft uns in der Schweiz nach wie vor einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, den wir unbedingt bewahren müssen. Zudem gilt es, stets bestrebt zu sein, in der Berufsbildung der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Die umfassende Reform der MEM-Branche „FUTUREMEM“, die im Jahr 2026 umgesetzt wird, stellt einen solchen Schritt dar. Die Wibilea AG ist für diese Umstellung bestens vorbereitet – zum Wohle unserer Kunden und Lernenden.

Abschliessend danke ich allen Mitarbeitenden der Wibilea AG für ihr tägliches, ausserordentliches Engagement im Sinne der jungen, zukünftigen Fachkräfte, der Berufsbildung insgesamt und der Wirtschaft in der gesamten Region Schaffhausen. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Kunden und Partnern aus Politik und Wirtschaft. Die oft unkomplizierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit erleichtert es uns, unseren Hauptauftrag erfolgreich umzusetzen und weiterzuentwickeln.

„Merci vilmol!“

Lukas Schönwetter
Präsident des Verwaltungsrates

Bericht des Geschäftsführers

Autor: Michael Kummer

Wir dürfen auf ein intensives und zugleich sehr positives Jahr 2025 zurückblicken. 
Ein Jahr des Übergangs und der Übergabe. 

Das zentrale Thema im Jahr 2025 war der Wechsel in der Geschäftsführung von Thomas Maag zu mir. Mein Start erfolgte am 3. August 2025 – bewusst gemeinsam mit dem Beginn des neuen Lehrjahres und dem Lehrlingslager in Sedrun. Ein besserer Einstieg ist kaum denkbar. Das Lager legte die Basis für das neue Lehrjahr und machte spürbar, was die Wibilea auszeichnet: Gemeinschaft, Verantwortung und Nähe zu den Lernenden. 

Die Übergabe der Geschäftsführung war geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und einer sorgfältigen Einführung – intern wie extern. Thomas Maag hat die Wibilea über 20 Jahre hinweg mit grossem Engagement und Weitsicht geführt. Dafür gebührt ihm ein grosser Dank. Ebenso danke ich dem Verwaltungsrat für das Vertrauen und die Möglichkeit, diese Verantwortung in einer gut begleiteten Übergangsphase übernehmen zu dürfen. 

Die Wibilea präsentierte sich mir als gesunde und gut funktionierende Organisation. Die bestehende Kultur ist stark, das Arbeitsklima positiv und die Mitarbeitenden hoch motiviert. Dem gesamten Team danke ich herzlich für die offene, unkomplizierte Aufnahme und die Unterstützung in den ersten Monaten. Diese Haltung hat mir den Einstieg wesentlich erleichtert und bestärkt mich in meiner neuen Aufgabe.

Die Lernendenzahlen entwickelten sich insgesamt stabil. In nahezu allen Berufsgruppen konnten die Ausbildungsplätze gut besetzt werden. Die Rekrutierung für den Lehrstart 2026 ist sehr erfreulich angelaufen – für sämtliche offenen Lehrstellen liegen Bewerbungen vor. Dies zeigt, dass unsere Ausbildungsangebote attraktiv sind und den Bedarf der Betriebe weiterhin gut abdecken. 

Neben dem operativen Betrieb wurde das Jahr 2025 gezielt genutzt, um interne Strukturen und Prozesse zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Erste Massnahmen wurden umgesetzt, unter anderem in der internen Kommunikation, der Organisation des Führungsteams sowie im Bereich der kontinuierlichen Verbesserung. Diese Arbeiten schaffen Klarheit und bilden die Grundlage für die nächsten Entwicklungsschritte. 

Der Blick richtet sich nun nach vorne. Zentrales Thema im Jahr 2026 wird die Einführung von FUTUREMEM. Die Reform der MEM-Berufe bringt Veränderungen mit sich und erfordert eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Die Wibilea bereitet sich intensiv darauf vor und bringt sich aktiv in die Weiterentwicklung der Berufsbildung ein – immer mit dem Ziel, Lernenden und Betrieben eine zukunftsorientierte Ausbildung zu bieten. 

Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und darauf, die Wibilea gemeinsam mit dem Team, unseren Partnern und dem Verwaltungsrat weiterzuentwickeln. 

Mein grosser Dank gilt unseren Mitarbeitenden. Mit ihrem Fachwissen, ihrem Engagement und ihrem Herzblut tragen sie entscheidend dazu bei, dass die Wibilea ihre Aufgaben erfolgreich erfüllen kann. Ebenso danke ich unseren Kunden, Aktionären, Partnerbetrieben, Verbänden, Schulen und Ämtern für das entgegengebrachte Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit.

Nicht zuletzt danke ich dem Verwaltungsrat für die Unterstützung und den offenen Austausch. 

Michael „Kuck“ Kummer
Geschäftsführer 

Neues

Neue Drehbänke komplettieren die Ausbildung in der Dreherei

Autor: Luca Schwaninger

Während der Sommerferien wurde die zweite Tranche der neuen konventionellen Drehbänke für das 1. Lehrjahr angeliefert, installiert und erfolgreich in Betrieb genommen. Damit ist die Modernisierung der konventionellen Dreherei abgeschlossen: Insgesamt stehen nun zwölf baugleiche, moderne Maschinen zur Verfügung. 

Durch die einheitliche Funktionalität aller Drehbänke können Inhalte effizienter vermittelt und individuelle Lernfortschritte gezielt unterstützt werden – dies schafft optimale Voraussetzungen für eine hohe Ausbildungsqualität. 

Die kompakten, speziell für Ausbildungszwecke konzipierten Maschinen verfügen über zeitgemässe digitale Features; über ein Touchdisplays an der Maschine, können Zeichnungen, Anleitungen und Unterlagen direkt digital abgerufen werden. Ein elektrischer  Anschlag erhöht die Sicherheit bei der Arbeit. Zudem ist eine Drehbank mit einer Kamera ausgestattet, welche Bearbeitungsschritte live auf einen Bildschirm überträgt – ideal für Demonstrationen und Erklärungen.  

Mit der neuen Ausstattung wird die praktische Ausbildung weiter modernisiert und zukunftsorientiert gestärkt. 

CAD-Workstations

Autor: Yves Eisenegger

In der Ausbildungsabteilung der Konstruktion wurden insgesamt zwölf All-in-One-CAD-Workstations installiert. Damit konnte für die Lernenden eine deutlich verbesserte Lernumgebung geschaffen werden, die praxisnahe Erfahrungen im Umgang mit CAD-Systemen ermöglicht. Die modernen Arbeitsplätze sind mit leistungsstarken integrierten PCs mit grosszügigen 31-Zoll-Bildschirmen ausgestattet und bieten optimale Voraussetzungen für zeitgemässes, effizientes Arbeiten und Lernen.

Events Berufsfindung

Ine-Luege-Tag

Autorin: Anna Erne

Schon weit im Voraus wird ein bestimmter Samstag im November in unseren Kalendern hervorgehoben und von allen Beteiligten fest eingeplant. In der Administration erreichten uns bereits frühzeitig zahlreiche Anfragen, die wir gerne beantworten und mit Informationen zu diesem besonderen Anlass ergänzen. 

In diesem Jahr konnten wir den Ine-Luege-Tag am Samstag, dem 08. November 2025, erfolgreich durchführen und gemeinsam mit allen Mitwirkenden einen rundum gelungenen Anlass erleben. 

Viele Besucher*innen – darunter Schüler*innen, Eltern sowie weitere Angehörige der Lernenden, Jugendliche und andere Interessierte – nutzten die Gelegenheit, um einen vertieften Einblick in die vielseitigen und eindrucksvollen Arbeiten zu gewinnen, die bei Wibilea von den Lernenden mit grossem Einsatz und viel Sorgfalt umgesetzt werden. 

Unabhängig von Alter oder Interesse fand jede Person etwas Passendes für sich. Die Gäste konnten zahlreiche spannende und abwechslungsreiche Berufe entdecken, näher kennenlernen und viele offene Fragen stellen. Dabei entstanden inspirierende und bereichernde Gespräche, die sowohl informativ als auch motivierend wirkten. 

Für die Lernenden selbst stellte dieser Tag einen besonderen Moment des Stolzes dar, denn sie hatten die Möglichkeit, ihr Können, ihre fachlichen Kompetenzen und ihr umfangreiches Wissen unter Beweis zu stellen. Die spürbare Freude zeigte eindrucksvoll, mit wie viel Engagement und Leidenschaft sie ihre Arbeiten präsentierten. 

BK-Nachmittage

Autorin: Anna Erne

Mit dem Thema Berufswahl kommen Kinder das erste Mal in der Oberstufe intensiver in Berührung. 

Einen Grossteil der Schüler*innen möchten sich meist erst über einen Beruf erkundigen und grundlegende Informationen einholen, bevor sie sich für eine Schnupperlehre anmelden. 

In diesem Jahr durften wir zahlreiche Telefonanrufe entgegennehmen, Schüler*Innen persönlich beraten und sie für einen berufskundlichen Nachmittag anmelden. Dabei fiel uns immer wieder auf, wie gründlich sich viele Anrufende bereits im Vorfeld über ihren Wunschberuf informiert hatten. Ihre konkreten Fragen und ihr grosses Interesse machten deutlich, dass sie der Veranstaltung mit viel Vorfreude entgegenblicken. Es ist erfreulich zu sehen, mit wie viel Motivation und Engagement die Jugendlichen diese wichtigen ersten Schritte in Richtung ihrer beruflichen Zukunft angehen. 

Schnupperlehren

Autorin: Anna Erne

Alle Schüler*innen befassen sich früher oder später mit dem umfangreichen Thema der Schnupperlehren! 

Die Suche nach dem richtigen Lebensweg und einer geeigneten Berufswahl beschäftigt viele Jugendliche ebenso wie Erwachsene und geht oft mit intensiven Überlegungen einher. Fällt einem das Planen und Strukturieren von Projekten und Aufgaben besonders leicht? Oder hat man vielleicht ein besonderes Talent für alles rund um Computer, Software und Hardware? Vielleicht entwickelt sich auch eine Begeisterung für die kreative Welt der Fotografie oder das Produzieren von Filmen. 

Doch was, wenn man feststellt, dass die eigenen Stärken eher im handwerklichen Arbeiten mit Metall liegen? Oder besitzt man sogar ein ausgeprägtes Gespür dafür, dreidimensionale Formen zu entwerfen? Solche Fragen sind für viele junge Menschen entscheidend, denn sie bilden die Basis für ihren späteren beruflichen Weg. 

Umso mehr hat es uns gefreut, dass in diesem Jahr zahlreiche Schüler*innen diese Fragen im Rahmen einer Schnupperlehre bei uns klären konnten. In diesem geschützten Umfeld erhielten sie die Chance, ihre Interessen und Fähigkeiten praktisch zu testen und herauszufinden, welcher Beruf wirklich zu ihnen passt. 

Diese wertvolle Erfahrung schenkt ihnen nicht nur Orientierung, sondern eröffnet zugleich neue Perspektiven für ihre persönliche und berufliche Zukunft 

Berufswahl im Klassenzimmer

Autorin: Anna Erne

Viele Jugendliche fühlen sich bei der Wahl ihres zukünftigen Berufs unsicher und wissen oft nicht genau, worauf es bei einer Bewerbung ankommt. Deshalb werden wir von Lehrpersonen immer wieder gebeten, den Schüler*innen Orientierung und Hilfestellung bei der Berufswahl zu geben. 

Auf Einladung der Schulen besuchen unser Geschäftsleiter sowie das Rekrutierungsteam die Klassen, um über die zentralen Stolperfallen und bewährten Vorgehensweisen im Bewerbungsprozess zu sprechen. In diesen Gesprächen erhalten die Jugendlichen nicht nur praktische Tipps, sondern können auch all ihre Fragen direkt stellen. 

Unser Anliegen ist es, die Jugendlichen dafür zu sensibilisieren, auf ihre eigenen Intuitionen und Interessen zu achten, statt sich von äusseren Erwartungen oder Trends leiten zu lassen. Sie sollen ein klares Bild davon entwickeln, in welche Richtung sie ihre ersten beruflichen Schritte lenken möchten. Gleichzeitig machen wir deutlich, dass kaum jemand sein ganzes Leben lang denselben Beruf ausübt und dass es vollkommen normal ist, neue Wege zu gehen oder sich beruflich weiterzuentwickeln – unabhängig davon, welche Entscheidung am Anfang getroffen wurde. 

Berufsmesse

Autor: Yves Eisenegger

Die technischen Berufe wurden an der Schaffhauser Berufsmesse 2025 von der Wibilea AG in Zusammenarbeit mit Swissmechanic und dem Ausbildungsverbund AVIL vorgestellt. 

Am Messestand konnten die Schülerinnen und Schüler die Berufe hautnah erleben und selbst aktiv werden. Beim Beruf der Polymechanikerinnen und Polymechaniker stellten sie mit Unterstützung von Lernenden an der Drehbank einen eigenen Kreisel her. Dabei lernten sie die Grundlagen der Metallbearbeitung kennen und erfuhren, wie wichtig Genauigkeit, handwerkliches Geschick und technisches Verständnis in diesem Beruf sind. 

Bei den Konstrukteurinnen und Konstrukteuren erhielten die Jugendlichen einen Einblick in die digitale Welt der Technik. Sie durften mit einem CAD-Programm arbeiten und einfache Bauteile am Computer konstruieren. So wurde deutlich, wie aus einer Idee Schritt für Schritt eine technische Zeichnung und später ein reales Produkt entsteht. 

Den Beruf der Automatikerinnen und Automatiker konnten die Schülerinnen und Schüler auf verschiedene Weise kennenlernen. Mit dem Programm FluidSIM probierten sie einfache Steuerungen aus, arbeiteten mit Low-Code-Programmierung und suchten Fehler an analogen Steuerungen. Dabei wurde ihnen gezeigt, wie wichtig logisches Denken, Genauigkeit und technisches Interesse in diesem Beruf sind. 

Durch diese praktischen Tätigkeiten bekamen die Jugendlichen einen realistischen Eindruck von diesen technischen Berufen. Sie konnten Fragen stellen, mit Lernenden sprechen und so erfahren, wie eine Ausbildung in diesen Bereichen abläuft und welche Möglichkeiten sie für die Zukunft bieten. 

Auch die ICT-Berufe waren an der Schaffhauser Berufsmesse 2025 vertreten. Die ICT-Berufsbildung Schaffhausen stellte die Berufe Mediamatikerinnen und Mediamatiker sowie Informatikerinnen und Informatiker der Fachrichtungen Applikationsentwicklung und Plattformentwicklung vor. 

Am Stand konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aufgaben selbst ausprobieren. Bei den Mediamatikerinnen und Mediamatikern erhielten sie Einblicke in die Gestaltung von Medien, wie zum Beispiel einfache Grafik- oder Videobearbeitung. Dabei wurde gezeigt, wie Kreativität und Technik in diesem Beruf zusammenkommen. 

Bei den Informatikerinnen und Informatikern der Fachrichtung Applikationsentwicklung durften die Jugendlichen erste Schritte im Programmieren machen und einfache Anwendungen kennenlernen. Sie erfuhren, wie Apps, Webseiten oder Programme entstehen und wie wichtig logisches Denken und Genauigkeit dabei sind. 

In der Fachrichtung Plattformentwicklung lernten die Schülerinnen und Schüler, wie Computer, Netzwerke und Server aufgebaut sind. Sie konnten sehen, wie Systeme eingerichtet, gewartet und bei Störungen wieder zum Laufen gebracht werden. So erhielten sie einen spannenden Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der ICT-Berufe. 

Wir blicken gespannt auf zahlreiche Bewerbungen.

Erste Schaffhauser Industrienacht

Autor: Luca Schwaninger

Am 12. Juni fand bei hochsommerlichen Temperaturen erstmals die Schaffhauser Industrienacht statt, an der auch die Wibilea teilnahm. Insgesamt öffneten sieben weitere Industriebetriebe ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit. Ein Shuttle-Service brachte die Besucherinnen und Besucher bequem von Standort zu Standort. 

In den Industriehallen der Wibilea präsentierten die Lernenden mit Stolz ihre Berufe. Unter anderem war eine Drehmaschine im Einsatz, ein FANUC-Roboter führte automatisierte Arbeitsschritte vor, die Konstrukteure fertigten Prototypen mit einem 3D-Drucker und die Mediamatiker zeigten, worauf es beim Fotografieren ankommt.  

Die Besucher konnten sich aktiv beteiligen und Fragen rund um die Lehre und die Berufsbildung stellen. Besonders eindrücklich war die Stimmung am späten Abend, als draussen die Dunkelheit einsetzte und in den Hallen Maschinen, PCs und Anzeigen in hellem Licht blinkten. 

Mit der ersten Durchführung der Industrienacht waren wir sehr zufrieden. Wir blicken gespannt auf mögliche weitere Austragungen der Schaffhauser Industrienacht. 

Lehrlingslager

Lehrlingslager in Sedrun

Autorin: Karin Gloor

Im August 2025 fand wieder unser beliebtes Lehrlingslager statt. Insgesamt 67 Lernende machten sich gemeinsam auf den Weg nach Sedrun, um dort einige erlebnisreiche Tage zu verbringen. Die beeindruckende Berglandschaft sorgte bereits bei der Ankunft für Begeisterung und liess die Vorfreude auf das bevorstehende Programm steigen. 

Der Fokus des Lagers lag auf dem gegenseitigen Kennenlernen, der Stärkung des Teamgeists sowie der Förderung von Eigenverantwortung und gemeinsamer Initiative. Während der gemeinsamen Aktivitäten entstanden viele neue Begegnungen und wertvolle Erfahrungen. 

Das Lehrlingslager erwies sich als rundum gelungen und bot neben spannenden Erlebnissen auch die Möglichkeit, neue Freundschaften zu schliessen. 

Tag 1 – 04.08.2025

Bericht der Mediamatik-Lernenden

Der heutige Tag begann, als wir uns um 7:30 Uhr auf dem Areal der Wibilea trafen. Kurz darauf teilten wir uns auf zwei Cars auf und fuhren rund drei Stunden nach Sedrun. In unserer Unterkunft angekommen, bezogen wir unsere Betten und richteten unsere Zimmer ein, bis wir uns alle zu einem ersten Treffen versammeln mussten. Dort wurden uns die Lagerregeln erklärt, und es wurden Fotos von uns gemacht. Um 13:30 Uhr trafen wir uns erneut, um einen Kompetenznachmittag durchzuführen. Dabei ging es darum, dass uns die Wibilea die vier Kompetenzen näherbrachte: Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz und Sozialkompetenz. 


Anschliessend erstellten wir ein Plakat, auf dem wir festhielten, was wir von der Lehre erwarten und was die Wibilea im Gegenzug von uns als Lernende erwartet. Um 18:00 Uhr gab es leckeres Abendessen. Danach machten wir einen Spielabend. 

Tag 2 – 05.08.2025

Bericht der Konstrukteur-Lernenden

Der Tag begann um 7:30 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Im Anschluss daran konnten wir unser Lunchpaket zusammenstellen. Zur Auswahl standen verschiedene Sandwiches sowie ein kleines Dessert. 

Nach dem Packen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe eine Wanderung unternahm, nahmen wir an einem Vortrag zur Medienkompetenz teil. Dabei behandelten wir verschiedene Themen wie die positiven und negativen Seiten sozialer Medien, Künstliche Intelligenz, Cybermobbing sowie den Umgang mit diesen Themen in der Arbeitswelt. Zur Vertiefung der Inhalte gestalteten wir in Gruppenarbeit Plakate zu den besprochenen Themen. Zwischendurch nutzten wir das Tool Mentimeter zur interaktiven Beteiligung. Am Abend gab es leckere Pasta mit verschiedenen Saucen. 

Tag 3 – 06.08.2025

Bericht der Polymechanik-Lernenden

Der Tag begann um 7:30 Uhr mit dem Frühstück. Um 8:55 Uhr traf sich die Wandergruppe vor dem Lagerhaus. Wie am Vortag gab es zwei Gruppen. Die einen nahmen am Medienkompetenz-Workshop teil, die anderen gingen wandern. Nach einer kurzen Einführung durch die Berufsbildner wurden wir in Kleingruppen aufgeteilt und fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Tschamut. Die Wanderung führte uns durch einen Golfplatz und ein kleines Dorf. Bei angenehmem Wetter und guter Stimmung legten wir immer wieder kurze Pausen ein. René erzählte unterwegs interessante Fakten zur Region Sedrun. 


Um 11:45 Uhr erreichten wir einen Campingplatz, wo wir Mittagspause machten. Um 13:15 Uhr ging es weiter zum Badesee, den wir gegen 14:20 Uhr erreichten. Das Wetter war ideal – Sonne, See, Snacks am Kiosk und gute Stimmung.  
Zum Abendessen waren alle pünktlich zurück, und der Tag klang entspannt aus.

Tag 4 – 07.08.2025

Bericht der Informatik-Lernenden

Der Tag begann um 7:30 Uhr mit dem Frühstück. Um 9:00 Uhr trafen sich alle im Esssaal, wo die darauffolgende Olympiade erklärt wurde. Danach konnte es direkt losgehen. Die Olympiade bestand aus fünf verschiedenen Posten: 

  • Eine eigene Murmelbahn bauen mit begrenzten Materialien 
  • Man musste das Gewicht verschiedener Gegenstände schätzen und berechnen 
  • Minigolf spielen: Möglichst wenige Schläge für möglichst viele Punkte 
  • Pingpong spielen 
  • Ein Posten mit Pantomime, Tabu und Montagsmaler 
  • Eine kleine Stafette 

Nach dem Mittagessen, um 13:30 Uhr, ging es mit der Stafette weiter. Alle zeigten sehr guten Einsatz und wurden durch die lautstarken und unterstützenden Fans noch motivierter. Als krönender Abschluss der Olympiade folgten die Präsentationen der Berufsgruppen und im Anschluss die langersehnte Rangverkündigung. 

Herzliche Gratulation an die Berufsgruppe Mediamatik und Entwickler digitales Business zum ersten Platz bei der Olympiade! 

Tag 5 – 09.08.2024

Bericht der Kaufleute-Lernenden

Heute war der letzte Tag im Lager. Bevor wir zum Frühstück gingen, mussten wir zuerst noch unsere Betten abziehen. Um 7:30 Uhr gab es dann wie immer Frühstück im Esssaal. 
Um 9:00 Uhr haben wir mit dem Actionbound angefangen – das war wie eine digitale Schnitzeljagd mit verschiedenen Aufgaben. Wir waren draussen in Sedrun unterwegs, aufgeteilt in Gruppen. Es ging um Teamwork, ein bisschen Wissen und Bewegung. Es hat Spass gemacht und war ein cooler Abschluss. 
Vor dem Mittagessen haben wir alles gepackt und geputzt. Um 12:00 Uhr gab es draussen Hot Dogs. 

Der letzte Tag war entspannt, aber trotzdem hatten wir noch etwas Programm. Die Woche war abwechslungsreich – manchmal anstrengend, aber auch lustig. Wir haben als Gruppe gut zusammengearbeitet und viel erlebt. 

Impressionen

Sonstiges

Rekrutierung

Autorin: Sarah Buchmeier

Das Rekrutierungsjahr 2025 war für uns ein besonders intensives und zugleich erfreuliches Jahr. Bereits kurz nach der Aufschaltung unserer Lehrstellen durften wir ein ausserordentlich grosses Interesse verzeichnen. Die hohe Anzahl eingehender Bewerbungen hat uns regelrecht überrannt – im positiven Sinne. Diese starke Rückmeldung zeigt, welch hohen Stellenwert die Berufslehre in unserem Bildungssystem geniesst und wie wichtig unsere Ausbildungsplätze sind. 

Insgesamt erhielten wir für den Lehrbeginn 2025 beeindruckende 661 Bewerbungen. Nach einer sorgfältigen Vorselektion wurden 203 Schülerinnen und Schüler zur Eignungsabklärung eingeladen. Diese Zahlen verdeutlichen nicht nur das grosse Interesse, sondern auch den hohen administrativen und organisatorischen Aufwand, der hinter einem professionellen Rekrutierungsprozess steht. Gleichzeitig wurde einmal mehr deutlich, dass eine hohe Anzahl Bewerbungen nicht automatisch eine hohe Anzahl passender Lernende heisst. Umso wichtiger ist ein strukturiertes Auswahlverfahren, das sowohl fachliche als auch persönliche Kompetenzen berücksichtigt. 

Für die 65 ausgeschriebenen Lehrstellen führten wir insgesamt 142 Bewerbungspraktika durch. Diese Praktika sind ein zentraler Bestandteil unseres Selektionsprozesses. Sie ermöglichen den Jugendlichen einen realistischen Einblick in den Berufsalltag und geben uns die Gelegenheit, Motivation, Arbeitsweise und Teamfähigkeit direkt zu erleben. Ziel ist es, eine fundierte Entscheidung zu treffen – im Sinne der Bewerbenden wie auch des Unternehmens. 

Besonders hervorzuheben ist die Einführung des neuen Berufs «Entwickler*in Digitales Business», für den wir erstmals für die Georg Fischer Rohrleitungssysteme rekrutieren durften. Dieses neue Berufsbild stellte uns vor zusätzliche Herausforderungen. Um die Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber praxisnah beurteilen zu können, musste ein passendes Bewerbungspraktikum konzipiert werden. Unsere Ausbildnerinnen und Ausbildner waren gefordert, ein Programm zu entwickeln, das die grundlegenden Aufgaben dieses Berufs widerspiegelt, ohne die Jugendlichen zu überfordern. Diese Gratwanderung zwischen Anspruch und Machbarkeit erforderte viel Engagement und Fachwissen. Das Resultat kann sich sehen lassen: Wir konnten geeignete Talente finden und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen für zukünftige Rekrutierungsprozesse sammeln. 

Ein weiterer Erfolg im Rekrutierungsjahr 2025 war die Durchführung des gesamten Prozesses durch unser neues Führungsteam. Für viele war es das erste Mal, dass sie in dieser Konstellation die Verantwortung für die Rekrutierung trugen. Trotz der hohen Bewerberzahlen und der zusätzlichen Herausforderungen durch den neuen Beruf wurde die Aufgabe souverän gemeistert. Die professionelle Zusammenarbeit, klare Kommunikation und strukturierte Planung waren entscheidend für unseren Erfolg. 

Besonders erfreulich ist, dass sämtliche Lehrstellen zeitnah und erfolgreich besetzt werden konnten. Damit legen wir den Grundstein für eine spannende Ausbildungszeit ab Sommer 2025. Wir freuen uns darauf, die neuen Lernenden auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten, sie zu fördern und gemeinsam die Zukunft zu gestalten. 

Das Rekrutierungsjahr 2025 hat gezeigt, dass mit Engagement, Teamarbeit und einem klar strukturierten Prozess sich auch anspruchsvolle Herausforderungen erfolgreich bewältigen lassen. 

Automatiker*in

Entwickler*in Digitales Business

Informatiker*in Applikationsentwicklung

Informatiker*in Plattformentwicklung

Kaufleute

Konstrukteur*in

Kunststofftechnologe*in

Logistiker*in EBA

Logistiker*in EFZ

Mediamatiker*in

Polymechaniker*in

Kundenanlass / Verabschiedung Thomas Maag 

Autor: Michael Kummer

Am 6. November 2025 wurde Thomas Maag im Rahmen unseres Kundenanlasses offiziell verabschiedet. Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes, des Rückblicks und des gemeinsamen Weitergehens. 

Nach der Eröffnung durch unseren Verwaltungsratspräsidenten Lukas Schönwetter würdigte Regierungsrat Martin Kessler das langjährige Wirken von Thomas Maag und seinen prägenden Beitrag zur Berufsbildung in Schaffhausen und darüber hinaus. Mit seiner unnachahmlichen Art nahm uns Thomas Burkhart anschliessend auf eine kleine Zeitreise durch rund zwei Jahrzehnte Wibilea-Geschichte mit. Für einen besonderen, persönlichen Moment sorgte Ueli Meyer, der Thomas mit einem eigens verfassten Reim überraschte. 

Über 100 Kundinnen und Kunden aus nah und fern waren an diesem Abend anwesend. Dies unterstreicht eindrücklich die grosse Strahlkraft von Thomas Maag und der Wibilea – nicht nur in der Region Schaffhausen, sondern in der gesamten Deutschschweiz. 

Zum Schluss der Präsentation durfte ich mich den zahlreich erschienenen Gästen vorstellen. Dabei wurde nochmals deutlich, was diesen Abend ausmachte: Wertschätzung, Humor, Nähe und echtes Miteinander. Genau diese Haltung widerspiegelte die Kultur der Wibilea auf eindrückliche Weise. 

Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Apéro in der Werkstatt. In entspannter Atmosphäre wurde angestossen, diskutiert und gelacht – bis spät in die Nacht hinein. Der Anlass zeigte auf schöne Weise: Ein Kapitel ist zu Ende gegangen, ein neues hat begonnen – getragen von Vertrauen, Kontinuität und Zuversicht. 

Lehrabsolventen 2025

Gratulation Lehrabsolventen

Autor: Yves Eisenegger

Wir gratulieren unserer Mediamatik-Lernenden Emily Nägel  herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss im Verbund der Wibilea. Im letzten Lehrjahr durfte sie wertvolle Erfahrungen bei der go tec! sammeln und ihr Können unter Beweis stellen. Mit Engagement und Fachkompetenz hat sie die Ausbildung mit Erfolg gemeistert. Wir sind stolz auf diese Leistung und danken für den wertvollen Beitrag zu unserem Team. Für den weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir alles Gute und viel Erfolg. 

Emily Nägeli
Mediamatikerin EFZ

Lehrabschlussfeier

Autor: Yves Eisenegger

Die QV-Feier für die technisch-industriellen Berufe wurde auch dieses Jahr im Pavillon im Park in Schaffhausen durchgeführt. Bei strahlendem Wetter hiess man die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen herzlich willkommen und würdigte ihre erbrachten Leistungen. In einem feierlichen Rahmen nahmen sie ihre Fähigkeitszeugnisse entgegen, während die Rangkandidatinnen für ihr ausserordentliches Engagement besonders geehrt wurden. Beim anschliessenden Apéro wurde zusammen mit Familien, Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen sowie Berufsbildnerinnen auf den Erfolg angestossen. 

Ebenfalls traditionsgemäss fand die Lehrabschlussfeier der ICT-Berufe – darunter Informatikerinnen und Mediamatikerinnen – im Kronenhof statt. Nach einer motivierenden Ansprache von Regierungsrat Patrick Strasser wurden die Fähigkeitszeugnisse überreicht. Die Rangkandidatinnen sowie die beste IPA erhielten eine spezielle Auszeichnung. Den Abschluss bildete ein gemütlicher Apéro in geselliger Atmosphäre. 

Die angehenden Kaufleute feierten ihren erfolgreichen Lehrabschluss im Rahmen der verschiedenen Anlässe der HKV Handelsschule KV Schaffhausen. Dort nahmen sie ihre Fähigkeitszeugnisse entgegen und feierten gemeinsam mit ihren Klassenkameradinnen diesen wichtigen Meilenstein. 

Allen Absolventinnen und Absolventen gratulieren wir herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Lehre! 

Rangkandidat*innen: Gesamtnote 5.3 und höher

ICT Lehrabgänger

Mediamatikerin*in EFZ

Jan Amsler – Syntegon Packaging Systems AG

Xenia Bolli – Weidmüller Schweiz AG 

Melih Ibraimoski – Weidmüller Schweiz AG 

Bianca Kyburz – Meier + Cie AG

Sayan Lai – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG 

Natalie Linsi – Meier + Cie AG

Levin Lovrenovic – Hingucker GmbH

Maxim Mäder – HKV Handelsschule KV Schaffhausen

Emily Nägeli – Wibilea AG

Janis Ott – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Davis Ruh – SG Spendition AG

Matej Tadic – Stiftung Impuls

Finn Urscheler – Bögli ICT AG

Samantha Valdez Ramirez – IWC Schaffhausen

Informatiker*innen EFZ Fachrichtung Betriebsinformatiker 

Mohammed Abu Rabian – Syntegon Packaging Systems AG 

Sena Besir – Schaffhauser Kantonalbank 

Nicolò Frano – Spitäler Schaffhausen 

Ariane Grob – Informatik Schaffhausen

Bruno Gürgeli – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG 

Alperen Ilgün – Schaffhauser Kantonalbank 

Emily Keller – BBZ Schaffhausen

Jamie Kuster – Brütsch Elektronik AG

Eljon Maliqi – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Sven Messmer – IWC Schaffhausen

Oliver Waldvogel – MTF Schaffhausen AG

Colin Walter – eztoz

Kaufleute MEM

Kaufmann*frau EFZ

Julia Bukovac – BBC Bircher AG

Erza Dervishdana – Holenstein AG

Gabrijela Kovacevic – Syntegon Packaging Systems AG

Lindjona Osmani – Teca-Print AG

Robert Asllani – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Jasmin Chehade – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Ekrem Kamberi – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Jason Luca Lottenbach – Syntegon Packaging Systems AG

Elif Sahin – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Vanessa Franziska Schnarwiler – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Denis Janik Spahn – SIG Combibloc Services AG

Diellza Sejdini – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Technisch-Industrielle Berufe

Automatiker*in EFZ

Harry Albrow – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Nico Brönnimann – Syntegon Packaging Systems AG

Loris Eschbach – Syntegon Packaging Systems AG

Elischua Hirsbrunner – Ticos Engineering AG

Gian Kübler – Syntegon Packaging Systems AG

Nevio Mennitto Blanco – Syntegon Packaging Systems AG

Gil Timon Peier – Cilag AG

Moritz Schmid – SIG Services AG

Janouk Van de Wardt – ABB Schweiz AG

Philipp Wanner – Syntegon Packaging Systems AG

Pedro Schwarz – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Automatikmonteur*in EFZ

Valentino Bertolini – altra Schaffhausen

Elektroniker*in EFZ

Jonas Casutt – BBC Bircher AG

Kim Gisler – Trapeze Switzerland GmbH

Ruben Elijan – Schneider – Brütsch Elektronik AG

Konstrukteur*in EFZ

Josie Baldauf – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Samuel Fischbach – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Noé Flückiger – Syntegon Packaging Systems AG

Robin Fuchs – Walter + Bai AG

Graber Reja – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Sinan Can Gültabak – Hidrostal AG

Yves Hayoz – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Noel Kappeler – Antrimon Group AG

Nicola Klumpp – Syntegon Packaging Systems AG

Stefan Lazarevic – SIG Services AG

Colin Müller – Medipack AG

Mario Lou Roth – SIG Services AG

Artan Saiti – Faiveley Transport Schwab AG

Nils Sauter – Syntegon Packaging Systems AG

Linus Schnüriger – ABB Schweiz AG

Asif Khan Shinwari – Stamm AG Hallau

Simon Walder – Syntegon Packaging Systems AG

Kunststofftechnologe*in EFZ

Ardil Doymaz – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Liridon Muzlijaj – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Arlind Petrova – Lapp Tec AG

Andri Schumacher – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Sharan Senathirajah – Trelleborg Sealing Solutions Switzerland AG

Kunstoffpraktiker*in EBA

Abdulmansour Pupal – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Ilja Silin – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Boran Yagicibulut – Libs

Logistiker*in EBA

Luca Canhasi – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Ricardo Ferreira Ramos – Syntegon Packaging Systems AG

Sana Hodza – Rhenus Logistics AG

Edin Osmani – Phoenix Mecano

Rinis Thaqi – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Logistiker*in EFZ

Leon Ademi – Filiale OBI Schaffhausen

Julien Nicolas Beilke – Cilag AG

Esha Chaudhry – Rhenus Logistics AG

Daniel Gajic – Cilag AG

Nihmia Ghebremeskel Kiros – Brauerei Falken AG

Elfat Haziri – Ferroflex AG

Rafael Javed – HGC Handel AG

Vishwatheep Jegatheeswaran – Anandic Medical Systems AG

Mihailo Knezevic – IVF HARTMANN AG

Milan Lazarevic – Rhenus Logistics AG

Leandro Loiudice – STRATEC Switzerland AG

Jordan Lucente – Amsler & Co. AG

Pedro Jorge Magalhães Mendes – Amsler & Co. AG

Angelo Molinaro – Syntegon Packaging Systems AG

Danin Muftic – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Danis Murati – Unilever Schweiz GmbH

Luis Perovic – IVF HARTMANN AG

Denis Psihistal – Cilag AG

Dario Stefano Ricci – Rhenus Logistics AG

Amin Selmani – Amsler & Co. AG

Cátia Sezinando Simões – Syntegon Packaging Systems AG

Silvan Leon Staiger – Cilag AG

Fabienne Tanner – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Naod Abraham Tewelde – Unilever Schweiz GmbH

Dzanan Varmaz – Teca-Print AG

Ali Hadi Zaiter – NextPharma Logistics GmbH

Leo Zivkovic – CAMION TRANSPORT AG

Mechanikpraktiker*in EBA

Dean Müller – altra Schaffhausen

Thanushan Uthajenthan – Lehmann Mechanik AG

Polymechaniker*in EFZ

Miljan Aksic – SIG allCap AG

Benjamin Bachmann – Syntegon Packaging Systems AG

Dean Bodenmann – KEBO AG

Silvan Boder – Syntegon Packaging Systems AG

Sascha Bürke – Syntegon Packaging Systems AG

Baha Ersahin – Kein LB

Xander Capayas – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Michael Forrer – Kein LB

Luca Gennaro – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Silas Gysel – Syntegon Packaging Systems AG

Max Gian Andres Haselbach – altra Schaffhausen

Luis Hogg – KEBO AG

Robin Holenstein – Georg Fischer Rohrleitungssysteme AG

Sabahudin Jakupovic – Walter + Bai AG

Christian Kartal – Kein LB

Christian König – Schöttli AG

Colin Mökli – MDP Meili AG

Bangin Ögmen – SMC Mould Innovation AG

Sean Paterson – IWC Schaffhausen

Laura Sacco – SIG Services AG

Bleron Shala – KEBO AG

Sandro Spalinger – SMC Mould Innovation AG

Produktionsmechaniker*in EFZ

Lina Ristovska – OWT AG

Allgemeines

Team

Geschäftsleitung 

Mitarbeiter

Lernende

Wibilea AG – 2025

Organe

Revisionsstelle

Rechnungswesen und Vewaltungs-Service RVS AG, Schaffhausen

Geschäftsführung

Michael «Kuck» Kummer

Verwaltungsrat

Lukas Schönwetter, Präsident

Michel Rubli

Marlen Weber

Ulrich Meyer

Frank Galefski

Verabschiedung

Thomas Maag
Geschäftsführer

Stefan Süsstrunk
Ausbilder Konstruktion

Emily Nägeli
Lernende Mediamatik